Wo kommen unsere Früchte her

Klick dich durch und finde heraus, wo unsere Vielzahl an Früchten herkommt und was es noch für interessante Informationen über sie zu entdecken gibt.

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Schwartau Fruchtlandkarte Hagebutte

Hagebutte

Hagebutten sind anspruchslos, wachsen fast überall und sind sehr robust.

Mit einer tiefroten Schale und weichem Fruchtfleisch sind sie perfekt.

Hagebutten-Str?ucher erreichen eine Gr??e von bis zu fünf Metern.

Hagebutten-Saison ist September bis Dezember.

Unsere Hagebutte kommt zu 100% aus Rum?nien.

Sie wird ausschlie?lich Handgepflückt. 

Die Schwartau Hagebutte hat eine tiefrote, leuchtende Schale, weiches, saftiges Fruchtfleisch und ist fruchtig-s?uerliche im Geschmack.

In Pfahlbausiedlungen aus der Bronzezeit fanden Arch?ologen Hagebuttenkerne als Grabbeigabe.

Die Leuchtkraft der Hagebutten brachte den Musiker Hoffmann von Fallersleben auf die Idee mit dem ?M?nnlein im Walde". Das Kinderlied bezieht sich nicht auf einen Fliegenpilz, sondern tats?chlich auf die Hagebutte.

Die kleinen, nicht essbaren Nüsschen haben feine, mit Widerhaken besetzte H?rchen, das bei Kindern als Juckpulver beliebt ist.

Auch wenn die Kerne oder Nüsschen mit ihren Widerhaken ein wenig gemein sind, findet das darin enthaltene ?l in Haut-Cremes Verwendung.

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Schwartau Fruchtlandkarte Brombeere

Brombeere

Die Brombeere geh?rt zu den Rosengew?chsen und stammt ursprünglich aus den W?ldern Eurasiens.

Frische Brombeeren enthalten kaum Fett, wenig Kalorien, dafür aber unter anderem viel Vitamin C, Vitamin E und eine gute Portion Pro-Vitamin A.

 

Streng genommen sind Brombeeren gar keine Beeren. Sie geh?ren zu den Sammelsteinfrüchten

Brombeer-Saisonb ist von Juli bis September.

Unsere Brombeeren kommen aus Serbien und werden ausschlie?lich handgepflückt.

Wir verwenden tiefgekühlte Brombeeren, die direkt nach der Ernte eingefroren werden und so ihr volles Aroma behalten.

Brombeeren sind am Strauch erst grün, dann rot und schlie?lich blauschwarz.

Die Schwartau Brombeere ist tiefviolett bis schwarz und gl?nzend. Sie ist prall und gleichm??ig durchgef?rbt, dabei saftig und mit herb-fruchtigem Aroma.

Nach dem altdeutschen Begriff ?Brame" (?Dornenstrauch") nannte man Brombeeren im Althochdeutschen ?Bramberi", im Mittelhochdeutschen ?Bramber", im Volksmund auch Brambeeren und Brennbeeren.

Die Brombeere geh?rt zu den ?ltesten Heilpflanzen der Welt. Bereits im Altertum schwor man auf die Kraft und den Geschmack der Früchte und auch in mittelalterlichen Kr?uterbüchern werden Brombeeren h?ufig erw?hnt.

Dank der Anthocyane der Brombeere findet die Frucht nicht nur in der Küche eine Verwendung. Der Brombeer-Farbstoff wird vor allem als F?rbemittel eingesetzt.

Das bekannte Smartphone ?Blackberry" (englisch für Brombeere) erhielt seinen Namen, weil seine kleinen, engstehenden Tasten den Hersteller an die vielen einzelnen Steinfrüchte einer Brombeere erinnern.

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Schwarau Fruchtlandkarte Stachelbeere

Stachelbeere

Stachelbeeren sind eng verwandt mit Johannisbeeren. Sie geh?ren zu den Steinbrechgew?chsen und zeigen sich weltweit mit über 1.000 verschiedenen Sorten.

Grün gepflückte Beeren haben eine pr?gnante S?ure. Die ausgereiften roten und goldgelben Sorten schmecken herrlich sü?.

Stachelbeeren k?nnen von Juni bis August gepflückt werden.

Frische Stachelbeeren enthalten viele Vitamine, Mineralstoffe und Zucker. Der Zuckergehalt ist mit etwa 8 Prozent so hoch wie der von Weintrauben. Dazu stecken in ihnen abwehrst?rkendes Vitamin C und Betacarotin. Die kr?ftige Schale und die kleinen, essbaren Kerne liefern reichlich Ballaststoffe.

Unsere Stachelbeeren stammen zu 61% aus Polen und zu 39% aus D?nemark.

Sie wachsen an mehrj?hrigen, dornigen, gedrungenen Str?uchern.

Die Schwartau Stachelbeere ist hellgrün, rot, goldgelb oder gestreift leuchtend. Das Fruchtfleisch ist gleichm??ig gef?rbtes Fruchtfleisch mit einem sü?-s?uerlichen Aroma.

Der Botaniker und Naturforscher Jakob Dietrich erw?hnte die gesunden Beeren in seinem Kr?uterbuch bereits im 16. Jahrhundert. Da hie?en sie noch ?Klosterbeeren" oder ?Heckenbeeren".

In ganz England gründeten Hobbyg?rtner Clubs und Gesellschaften zu Ehren der Stachelbeere. Um 1845 gab es bereits etwa 170. Bis 1916 sind davon aber nur acht übrig geblieben.

 

Seit etwa 1800 veranstaltet die ?Egton Bridge Old Gooseberry Society" in Nord Yorkshire j?hrlich am ersten Dienstag im August eine Show zu Ehren der Stachelbeeren.

Stachelbeeren sind vor allem als Tortenbelag, Crumble oder Kompott beliebt.

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Schwartau Fruchtlandkarte Vanille

Vanille

Die Vanille blüht nur sehr kurz. Daher werden die stark duftenden Blüten im professionellen Anbau per Hand mit einem Kaktus- oder Bambusstachel best?ubt.

Sie besteht aus Zucker, etwas Fett, Wasser, Ballaststoffen und zahlreichen Aromen. Das natürlich enthaltene Vanillin ist der wichtigste Aromastoff.

Das Gewürz ist das einzige essbare Orchideengew?chs. Der botanische Name lautet ?vanilla planifolia".

Vanille kann ganzj?hrig geerntet werden.

Wir verwenden ausschlie?lich echte Bourbon-Vanille von den sogenannten Vanille-Inseln (Madagaskar, Réunion, Mauritius, den Seychellen oder den Komoren).

Anbau, Ernte und Verarbeitung der ?K?nigin der Gewürze" ist sehr aufwendig.

Die Schwartau Vanille hat gl?nzende, elastische, schwarze Schoten, vereinzelt wei?e Vanillin-Kristalle und ein intensives und harmonisches Aroma.

Beim ?sterreichischen ?Vanillerostbraten" handelt es sich schlicht um gebratenes Roastbeef mit viel Knoblauch. Als Vanille nur den Wohlhabenden vorbehalten war, entstand für den Knoblauch die Bezeichnung ?Vanille des armen Mannes".

1874 gelang den Chemikern Wilhelm Haarmann und Ferdinand Tiemann in Holzminden, die künstliche Herstellung des Aromastoffes Vanillin.

Erster bekannter Anh?nger war der Azteken-Herrscher Montezuma, der t?glich bis zu 50 Tassen Vanille-Kakao getrunken haben soll, um den bitteren Geschmack der Kakaobohne zu mildern.

über 300 Jahre war Spanien das Vanille-Monopol – eine illegale Ausfuhr stand lange unter Todesstrafe.

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Schwartau Fruchtlandkarte Heidelbeere

Heidelbeere

Die Heidelbeere ist auch als Blaubeere, Schwarzbeere, Mollbeere, Wildbeere, Waldbeere, Bickbeere, Zeckbeere, Moosbeere oder Heubeere bekannt.

Die Heidelbeere geh?rt zu der Familie der Heidekrautgew?chse. Die aromatischen Wildheidelbeeren sind im Vergleich zu kultivierten Heidelbeeren innen blau und nicht wei?.

In Amerika sind Blaubeeren die beliebtesten Früchte, gleich nach den Erdbeeren. Der Pro-Kopf-Verbrauch der Deutschen an frischen Blaubeeren liegt bei etwa 100 g pro Jahr, der Pro-Kopf-Verbrauch in den USA sogar bei 370 bis 570 g.

Heidelbeer-Saison ist von Juli bis September.

53% unserer Heidelbeeren kommen aus der Ukraine, 14% aus Litauen, 21% aus Kanada, 6% aus Deutschland, 3% aus Wei?russland und 3% aus Estland.

Da sie sehr empfindlich sind und wild wachsen, werden sie in Europa ausschlie?lich per Hand gepflückt.

Die Schwartau Heidelbeere ist dunkelblau bis tiefschwarz, hat ein pralles, festes Fruchtfleisch und ist saftig mit sü?em Aroma.

Die Indianer Nordamerikas verehrten Heidelbeeren. Sie glaubten, der ?gro?e Geist" hat Blaubeeren geschaffen, um sie vor Hungersn?ten zu bewahren. Sie nannten sie daher ehrfürchtig ?Sternenbeere" und ein Geschenk des ?Gro?en Geistes?.

In einigen US-Staaten wie Maine oder New Jersey ist die Heidelbeere so beliebt, dass sie sogar als offizielle ?Staatsfrucht" geehrt wird.

Weltberühmt machte der S?nger Fats Domino die Beeren mit seinem Evergreen ?Blueberry Hill". In dem Song geht es um eine Liebesgeschichte, die auf einem nach den Beeren benannten Berg begann. Lustigerweise wurde das Lied zun?chst von einem Musikverlag abgelehnt, weil Heidelbeeren nicht auf Hügeln wachsen.

Weitere gro?e Fans sind Mark Twain, der seinen berühmten Protagonisten ?Huckleberry Finn" nach den kleinen Kugeln benannte. Denn in den USA nennt man Blaubeeren auch ?Huckleberries".

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Schwartau Fruchtlandkarte Ingwer

Ingwer

Ingwer kommt ursprünglich aus Südasien. Schon 2700 v. Chr. erkl?rte der damalige Kaiser von China, Sheng Fu, Ingwer zu einer k?niglichen Pflanze. Angeblich k?nne sie die Lebenskraft f?rdern.

 

 

Ingwer w?chst in einer Staude, der Hauptspross ist das unterirdisch wachsende Rhizom. Das Rhizom ist das verwendete Heil - und Gewürzmittel.

Unser Ingwer kommt zu 100% aus China.

Ingwer ist ein idealer Reisebegleiter. Beim Anflug von übelkeit auf einer frischen Scheibe Ingwer kauen hilft.

Die ?therischen ?le im Ingwer f?rdern die Durchblutung und helfen dabei die Verdauung anzukurbeln und den K?rper von innen zu w?rmen.

Queen Elizabeth I erfand das berühmte englische 'Gingerbread'. ('Ginger' hei?t übersetzt Ingwer)

Im 13. und 14. Jahrhundert war ein Pfund Ingwer so viel wert wie ein Schaf.

 

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Schwartau Fruchtlandkarte Himbeere

Himbeere

Himbeeren bestehen, wie bei einem Puzzle aus vielen kleinen Früchtchen.

Frische Himbeeren gl?nzen ganz nebenbei mit einer Vielfalt wertvoller Inhaltsstoffe. Mit gerade mal 34 Kalorien pro 100 g Fruchtfleisch bescheren sie unbeschwerten Genuss.

 

Botanisch betrachtet z?hlen Himbeeren zu den Rosengew?chsen, sind also keine Beeren sondern Scheinfrüchte – streng genommen sogar Sammelsteinfrüchte.

Himbeer-Saison ist von Juni bis Oktober.

Unsere Himbeeren kommen zu 55% aus Serbien und zu 45% aus Polen.

Für den Anbau von Himbeeren ben?tigt es viel Erfahrung und Wissen, da sie sehr empfindlich sind.

Ernten sollte man am frühen Morgen, da die Beeren unter starker Sonneneinstrahlung zu weich werden.

Die Schwartau Himbeere hat eine leuchtend, tiefrote Farbe und ein vollreifes, festes Fruchtfleisch mit saftigem, sehr sü?en Aroma.

Der deutsche Name Himbeere, althochdeutsch Hintperi, stammt vom altnordischen und angels?chsischen Wort ?Hind" ab. Es bedeutet Hirschkuh. Da das Rotwild eine besondere Vorliebe für Himbeerbl?tter hatte.

In den 70iger Jahren des vorigen Jahrhunderts landeten die Brüder Hoffmann & Hoffmann mit dem Song ?Himbeereis zum Frühstück" einen Hit. 1985 komponierte der amerikanische Popstar Prince seinen Klassiker ?Raspberry Beret".

Seit 1981 wird in Amerika der ?Golden Raspberry Award" verliehen. Die ?goldene Himbeere" gilt als Auszeichnung für den schlechtesten Film des Jahres.

Himbeeren und Erdbeeren stehen in edlem Wettstreit um den Titel als K?nigin der Früchte. Viele Dichter und S?nger preisen den Wohlgeschmack der feinen Beeren.

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Schwartau Fruchtlandkarte Guave

Guave

Guave hat ihren Urpsrung in Brasilien und geh?rt zu den Myrtengew?chsen.

Besonderes Merkmal der immergrünen Guave sind die rosa bis lilafarbenen Blütenbl?tter.

Sie ist eine sogenannte "Super Fruit", da eine Guave bis zu 600% des t?glichen Vitamin C Bedarfs eines Menschen decken kann.

Guaven brauchen sehr lange um vollst?ndig zu reifen. Eine vollst?ndig gereifte Guave braucht zwischen 2 und 8 Jahren.

Unsere Guave kommt zu 100% aus Brasilien.

Das ?l-Extrakt von Guave-Kernen ist reich an Linols?ure und wird deswegen h?ufig in kosmetischen Produkten verwendet.

Ein Tee aus gekochten Guave-Bl?ttern wird in einigen L?ndern benutzt um Wunden zu heilen oder als Heilmittel gegen Fieber verwendet.

Das Holz der Guave-Gew?chse hat ein leicht-sü?es Aroma und wird deshalb gerne als R?ucher-Holz für Fleisch und Fisch verwendet. Auch um M?bel herzustellen eigenet sich dieses Holz.

 

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Schwartau Fruchtlandkarte Mango

Mango

Mango ist eine Steinfrucht, die ursprünglich von den Südh?ngen des Himalajas stammen soll.

Mangos geh?ren zu den Sumach- bzw. Nierenbaumgew?chsen. Cashewfrüchte und Pistazien z?hlen erstaunlicherweise zu ihrer Verwandtschaft.

Trotz der weltweiten Anbaugebiete wachsen in Indien nach wie vor die meisten und besten Früchte.

Mango-Saison ist ganzj?hrig.

Unsere Mango kommt zu 100% aus Indien.

Mangos sind je nach Sorte oval-, herz- oder nierenf?rmig.

Die Schwartau Mango hat ein leuchtend orangefarbenes Fruchtfleisch und eine glatte, ledrige Schale. Bei Druck sollte sie leicht nachgeben und sü?lich duften.

"Big Mango" ist der Spitzname der thail?ndischen Hauptstadt Bangkok.

Im asiatischen Raum gilt ein Korb mit Mangos als Zeichen der Freundschaft. Die einzelne Frucht und sogar die Blüten gelten als Symbol der Liebe.

Seit etwa 1.200 Jahren gelten Mangos bei den Hinduisten als g?ttliche Früchte. Noch heute bringen die Gl?ubigen ihren G?ttern frische Mangos als Opfergabe.

Buddha pflegte unter dem schattenspendenden Bl?tterdach eines Mangobaums zu rasten. Auch sonst hat er den Baum wegen seiner Langlebigkeit, Kraft und Sch?nheit gepriesen.

Die erste Kiste reifer Mangos wird, zu Beginn der Ernte, in Australien für gute Zwecke versteigert.

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Schwartau Fruchtlandkarte Blutorange

Blutorange

Die intensivere Farbgebung der Blutorange entsteht durch das Pigment Anthocyane, welches h?ufig in roten Beeren zu finden ist, und durch extreme Temperaturschwankungen tagsüber und nachts.

Die Blutorange ist eine natürliche Mutation aus verschiedenen Orangensorten. Die ersten Blutorangen wurden Mitte des 20. Jahrhunderts in Sizilien gezüchtet.

Blutorangen-Saison reicht von Winter bis ins sp?te Frühjahr, sogar bis in den frühen Sommer.

Unsere Blutorangen kommen zu 100% aus Italien.

Blutorangen haben einen sehr hohen Vitamin C Gehalt. In Sizilien sagt man, dass man 100 Jahre leben kann, wenn man t?glich eine Blutorange isst.

 

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Schwartau Fruchtlandkarte Orange

Orange

Frische Orangen bestehen zu 85 Prozent aus Wasser. Dazu stecken in ihnen viele Biostoffe wie B- und C-Vitamine.

Orangen stammen ursprünglich aus Südchina. Der botanische Name ?citrus x sinensis" bedeutet ?Apfel aus China".

Orangen werden in vier gro?e Gruppen eingeteilt: Navel-Orangen, gew?hnliche Orangen, Blutorangen und s?urelose Orangen. Ihre B?ume k?nnen bis zu 10 Meter gro? werden.

Orangen-Saison ist das ganze Jahr.

Unsere Orangen stammen ausschlie?lich aus Spanien.

Zwischen Oktober und April ist Hochsaison für Orangen.

Die Orange ist durch eine Kreuzung aus Mandarine und Pampelmuse entstanden.

Die Schwartau Orange hat eine orange bis rote, leuchtende Schale, ist saftig und sü?-s?uerlich im Geschmack und hat je nach Sorte oranges, gelbes oder rotes Fruchtfleisch.

Im Norden gibt es auf den M?rkten Apfelsinen und im Süden Orangen zu kaufen. Der Name ?Apfelsine" ger?t jedoch immer st?rker in Vergessenheit.

In der Film-Trilogie ?Der Pate" sind die lebensbejahenden Früchte Vorboten des Todes. Nachdem Mafiaboss Don Corleone beim Orangen-Kauf angeschossen wird, erleidet er sp?ter einen t?dlichen Herzinfarkt im eigenen Garten als er einen Orangenschnitz genie?t.

Im 15 Jahrhundert brachten die Portugiesen die Orange aus Indien nach Europa, wo sie schnell den Mittelmeerraum eroberte. Christoph Columbus brachte die sü?en Früchte dann wiederum an die amerikanische Küste.

 

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Schwartau Fruchtlandkarte Banane

Banane

Vermutet wird, dass der Urpsrung der Banane in Westafrika ist. Bewiesen ist dies jedoch nicht.

Die Krümmung der Banane entsteht dadurch, dass die Bananenstaude im Laufe der Zeit so schwer wird, dass sie sich Richtung Boden senkt. Die Bananen wachsen jedoch weiter Richtung Sonne, wodurch die Krümmung entsteht.

Bananen k?nnen ganzj?hrig geerntet werden.

Unsere Bananen kommen zu 100% aus Ecuador

Bananen geh?ren eigentlich zur Gattung der Beeren. In Fachkreisen sagt man auch Bananen-Beeren.

Bananen sind reich an Vitamin C. Eine Banane deckt 15% des t?glichen Vitamin C Bedarfs eines Menschen.

Bananen helfen anderen Früchten beim Reifen. Das enthaltene Ethylen in Bananen ist ein Hormon, dass den Reifeprozess von Früchten f?rdert.

Das Fruchtfleisch der Banane soll gegen Juckreiz und Verbrennung helfen, indem man die betroffene Stelle damit einreibt.

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Schwartau Fruchtlandkarte Pfirsich

Pfirsich

Frische Pfirsiche sind kalorienarm und reich an Eisen. Hinzu kommen Kalzium, Kalium sowie Provitamin A, Vitamin B und C.

Die zu den Rosengew?chsen geh?renden Obstb?ume werden zwischen ein und acht Meter gro?.

Frost w?hrend der Blütezeit kann zu einem Totalausfall der Ernte führen.

Pfirsich-Saison ist von Juli bis September.

Unser Pfirsich kommt zu 100% aus Spanien.

Die Pfirsiche werden vollreif gepflückt und direkt weiterverarbeitet, um das Aroma und die Qualit?t zu erhalten.

J?hrlich verzehren die Deutschen ca. 3,5 Kilogramm pro Kopf – in den unterschiedlichsten Varianten.

Der Schwartau Pfirsich hat einen intensiv-fruchtigen Duft. Das Fruchtfleisch gibt auf leichten Druck nach und hat eine orange-rote F?rbung.

In China gilt der Pfirsich als Symbol der Unsterblichkeit.

Es wird vermutet, dass der Pfirsich durch die R?mer schlie?lich nach Deutschland kam.

Die Kerne der verwandten Nektarine lassen sich zu Persipan verarbeiten, eine Variante des Marzipans.

 

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Schwartau Fruchtlandkarte Pflaume

Pflaume

Die Pflaume erkennt man an ihrer ovalen Form sowie an ihrer charakteristischen Bauchnaht.

Die Pflaume besitzt eine wei?e Wachsschicht, auch "Duftfilm" genannt, die vor allem zum Schutz der Früchte sowie vor dem Austrocknen dient. Daher sollten Pflaumen erst unmittelbar vor dem Verzehr gewaschen werden.

Die Pflaume ist ein Baum oder Strauch, der bis zu 6 Meter hochw?chst und einen humusreichen, feuchten Boden sowie eine sonnige und geschützte Lage bevorzugt.

Pflaumensaison ist von August bis September.

Unsere Pflaumen kommen zu 81% aus Deutschland, 14% aus Bulgarien und 5% aus Serbien.

Im allgemeinen Sprachgebrauch werden Pflaumen und Zwetschgen h?ufig synonym verwendet. Dabei ist die Zwetschge eine Unterart der Pflaume.

Die Schwartau Pflaume ist prall, saftig und gl?nzend, mit einem intensiv fruchtigen Duft und Geschmack und gibt bei Druck leicht nach.

 

Da die Zwetschge beim Backen ihre Form beh?lt und weniger Saft verliert als die Pflaume, eignet sie sich ideal für Kuchen. Und der Boden bleibt so sch?n knusprig.

Nicht nur kulinarisch sind Pflaumen und Zwetschgen beliebt. Pflaumen- und Zwetschgenholz ist wegen der r?tlich braunen Farbe und der besonderen H?rte sehr begehrt und wird vor allem für exquisite M?bel eingesetzt.

Um 1840 wurde in Bühl die berühmte Frühzwetschge entdeckt. Fast hundert Jahre behauptete sie ihren Vorreiterplatz. Nach ihr wurde auch das Bühler Zwetschgenfest benannt, das allj?hrlich in der Innenstadt von Bühl gefeiert wird. Seit 1927 gibt es dort auch eine Zwetschgenk?nigin, welche die sü?e blaue Frucht in der Stadt und der Umgebung repr?sentiert.

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Schwartau Fruchtlandkarte Preiselbeere

Preiselbeere

Roh sind die Beeren ungenie?bar. Ihr herbes, feins?uerliches Aroma offenbart sie erst durch ein kurzes Erhitzen.

Die Preiselbeere ist recht unempfindlich gegen Frost. Erst ab winterlichen Tiefsttemperaturen von -22 °C treten Frostsch?den auf. In Finnland haben sich die wildwachsenden Preiselbeeren über das ganze Land verteilt.

Frische Preiselbeeren enthalten viele wichtige Vitamine wie C, B1 und B2 sowie Mineralstoffe wie Kalium, Kalzium und Magnesium.

Preiselbeer-Saison ist im September.

Wir beziehen unsere Preiselbeeren aus Schweden.

Die besten Preiselbeeren wachsen in Skandinavien und Russland.

 

Sie geh?rt zu den Heidegew?chsen.

Die Schwartau Preiselbeere ist leuchtend und gl?nzend rot, hat ein leicht herbes, sü?-saures Aroma und ist 5-8 mm klein.

Die amerikanischen Cranberries sehen zwar aus wie gro?e Preiselbeeren, haben aber wenig mit den roten Beeren zu tun.

 

Bekannt ist die Preiselbeere auch als ?Kronsbeere", ?Moosbeere" oder ?Riffelbeere" und au?erdem ziemlich eigenwillig.

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Schwartau Fruchtlandkarte Aprikose

Aprikosen

Sü?e Aprikosenkerne ?hneln Mandeln und duften leicht nach Marzipan. Es gibt aber auch bittere Kerne, die giftige Blaus?ure enthalten.

Aprikosen geh?ren zur Familie der Rosengew?chse und sind ein Steinobst.

Frische Aprikosen enthalten wertvolle Mineralstoffe wie Kalium und Eisen, Ballaststoffe, Vitamine sowie sekund?re Pflanzenstoffe wie vor allem Betacarotin.

Aprikosen-Saison ist von Mai bis August.

Unsere Aprikosen kommen zu 72% aus Spanien, 12% aus Bulgarien, 8% aus Griechenland und 8% aus Marokko.

Die Aprikose reift nach der Ernte kaum nach, daher wird sie vollreif gepflückt.

Die Ernte erfolgt mit speziellen Maschinen und vor allem per Hand.

Sie liebt trockene und warme Regionen und ist sehr frostanf?llig.

Ob Konfuzius auf dem Weg zur Erleuchtung Aprikosen genascht hat, wissen wir nicht. überliefert ist jedoch, dass der chinesische Gelehrte gerne unter einem Aprikosenbaum sitzend meditierte.

Das Wort Aprikose geht auf das lateinische ?praecoquium" zurück. Es bedeutet ?frühreif". Denn für mediterrane Verh?ltnisse finden Blüte und Ernte relativ zeitig im Jahr statt.

Nach Europa gelangten die Früchtchen über Alexander den Gro?en.

Aprikosen galten lange als Aphrodisiakum. Daher weist in William Shakespeares berühmtem Theaterstück ?Ein Sommernachtstraum" die Elfenk?nigin Titania ihre Untergebenen an, das Objekt ihrer Begierde mit Aprikosen zu füttern.

Auch der niederl?ndische Maler Vincent van Gogh konnte sich dem Zauber der Aprikosen nicht entziehen und setzte ihnen in seinem Gem?lde ?Blühende Aprikosenb?ume" ein Denkmal.

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Schwartau Fruchtlandkarte Quitte

Quitte

Quitten aus unseren Breiten k?nnen aufgrund des hohen Gehalts an Gerbstoffen nicht einfach roh verzehrt werden. Ihr Fruchtfleisch schmeckt sehr holzig, hart und bitter.

Ein besonderes Kennzeichen der Quitte ist ihr wei?grauer filziger Flaum an der Schale, der sehr bitter ist. Dieser Flaum muss vor dem Verarbeiten kurz abgewischt werden.

 

Die Quitte sieht ?u?erlich – je nach Sorte – ?pfeln oder Birnen sehr ?hnlich. Daher wird sie in die etwas l?nglicheren Birnenquitten und die rundlicheren Apfelquitten unterschieden.

Quitten kann man nur im Oktober pflücken.

Wir beziehen unsere Quitten ausschlie?lich aus Ungarn.

Quitten sind enge Verwandte von Apfel und Birne und stammen aus der Familie der Rosengew?chse.

Mit 4.000 Jahren soll die Quitte sogar zu den ?ltesten Obstsorten der Welt geh?ren.

Die Schwartau Quitte hat eine leuchtend gelbe und feste Schale,  ein intensives sü?-s?uerliches Aroma und einen zitronen?hnlichen Duft.

Die Quitte leiht unserer heutigen Marmelade ihren Namen - und das schon sehr lange: Bereits im 16. Jahrhundert wurde eingekochtes Fruchtmus erstmals als Marmelade bezeichnet. Die Griechen kochten damals Quitten zusammen mit Honig und nannten den dabei entstandenen Saft "melimelon" – ?Honigapfel". Davon leiteten die Portugiesen den Begriff ?marmelo", als Bezeichnung für die Quitte bzw. die heutige Marmelade, ab.

Bei der Parfümherstellung wird für unterschiedliche Duftkompositionen ?therisches Quitten?l verwendet. Ein gro?er Pluspunkt: Das Quitten?l ist besonders hautvertr?glich und spendet der Haut jede Menge Feuchtigkeit.

Der goldene Apfel der Aphrodite – diesen bezaubernden Namen hat die Quitte übrigens der griechischen Mythologie zu verdanken. Sie besagt, dass man dank der Quitte Glück, Liebe und Fruchtbarkeit erntet. Die Quitte wird daher gerne auf Hochzeiten gereicht und ihr bet?render Duft sollte die r?mischen Frauen verzaubern.

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Schwartau Fruchtlandkarte Ananas

Ananas

Jeder Deutsche verzehrt im Durchschnitt 1,4 Kilo Ananas im Jahr.

Trotz ihrer dicken lederartigen Schale ist die Ananas sehr empfindlich, und vertr?gt weder Druck noch K?lte.

Die Ananas geh?rt zur Familie der Bromeliengew?chse.

Die Ananas-Saison zieht sich über das ganze Jahr.

Unsere Ananas kommt zu 100% aus Kenia.

Wichtige Kriterien bei der überprüfung der Qualit?t sind: Aussehen, Aroma und Beschaffenheit.

Die Ananas liebt ein tropisch warmes Klima.

Die Schwartau Ananas hat frische grüne Bl?tter und eine gelb-orange, leuchtende Schale. Sie ist innen und au?en gleichm??ig durchgef?rbt und sü?-s?uerlich im Geschmack.

Christoph Columbus begegnete der Frucht bereits 1493 auf Guadeloupe in der Karibik und nahm sie mit nach Portugal.

Gegen Ende des 16. Jahrhundert wuchs die Frucht bereits überall, wo das Klima tropisch war.

Als die ersten Konservenfrüchte nach Europa kamen, entstanden Gerichte wie ?Pizza Hawaii" oder auch der berühmte ?Toast Hawaii". Doch die Gerichte haben rein gar nichts mit der pazifischen Inselgruppe zu tun.

Die Mehrzahl von Ananas ist tats?chlich Ananasse - so sagt es auch der Duden.

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Schwartau Fruchtlandkarte Rhabarber

Rhabarber

Rhabarber geh?rt zur Familie der Kn?terichgew?chse und gilt daher streng genommen als Gemüse – Fruchtgemüse, um genau zu sein.

Er kommt in den Varianten grün oder rot daher. Der grüne Rhabarber enth?lt etwas mehr Fruchts?ure und schmeckt daher etwas herber.

In Deutschland wachsen etwa 30 verschiedene Sorten und in ganz Europa um die 100 Sorten.

Frischer Rhabarber besteht zu 90 Prozent aus Wasser und ist damit sehr kalorienarm. Bemerkenswert ist der hohe Kaliumgehalt.

Rhabarbersaison ist vpn April bis Juni.

 

Unseren Rhabarber beziehen wir zu 100% aus Polen.

Die Rhabarberstangen werden per Hand und mit speziellen Maschinen geerntet.

Der Schwartau Rhabarber ist knackig, fest und gl?nzend, hat ein s?uerlich, herbsü?es Aroma und eine glatte Schale ohne Rillen.

Lange Zeit wurde Rhabarber ausschlie?lich für medizinische Zwecke angebaut.

Die gro?e Liebe zum Rhabarber verewigte die englische Komikertruppe Monty Python im ?Rhubarb Tart Song".

Seit Mitte des 18. Jahrhunderts wird Rhabarber in Gro?britannien im gro?en Stil angebaut, veredelt und verfeinert. Dort ist die grüne, dünnstielige ?Timperley Early" bereits zu Weihnachten erntereif.

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Schwartau Fruchtlandkarte Erdbeere

Erdbeere

Erdbeeren geh?ren zu den Rosengew?chsen und sind keine Beeren sondern Scheinfrüchte. Das rote Fruchtfleisch bildet sich aus der verdickten Blütenachse. Die eigentlichen Früchte bzw. Samen sind die winzigen grüngelben Nüsschen, die in den Vertiefungen auf der roten Haut sitzen, weshalb die Erdbeere streng genommen zu den Sammelnussfrüchten z?hlt.

Jeder Bundesbürger genie?t etwa 3,5 Kilogramm im Jahr – ziemlich viel für die kurze Saison.

In ihrem Fruchtfleisch vereinen Erdbeeren über 300 Aromen. Es gibt etwa ein Dutzend Geruchsstoffe, die den Geschmack der Erdbeere ma?geblich pr?gen – dabei spielt der Aromastoff ?Furaneol" die Hauptrolle.

Ihr hoher Vitamin-C-Gehalt (60 mg/100 g) macht frische Erdbeeren zu einer ernsthaften Konkurrenz für Zitronen und Orangen - diese liefern nur etwa halb so viel des Vitamins.

Erdbeer-Saison weltweit ist von M?rz bis Juli - in Deutschland von Juni bis Juli.

46% unserer Erdbeeren kommen aus Polen, 41% aus Deutschland, 5% aus Serbien, 5% aus Spanien und 3% aus Marokko.

In Deutschland arbeiten wir derzeit mit 15 Vertragsbauern zusammen, die ausschlie?lich frische Erdbeeren anliefern.

Unser Ziel ist es, langfristig noch mehr Erdbeeren aus der Region zu beziehen.

Alle Erdbeeren werden handgepflückt.

Für Schwartau Extra verarbeiten wir zu 100 % deutsche Erdbeeren.

Die Schwartau Erdbeere ist rot, reif, prall, saftig und intensiv duftend. Sie ist innen und au?en gleichm??ig durchgef?rbt und hat einen sü?-sauren Geschmack.

Im New Yorker Central Park hat Yoko Ono in Gedenken an ihren Mann John Lennon die ?Strawberry Fields" anlegen lassen. Vorbild ist der Beatles-Song ?Strawberry Fields Forever".

Ihren Ruf als Verführerin und Symbol erotischer Sinnenfreuden best?tigte der franz?sische Dichter Francois Villon mit seinem Gedicht ?Ich bin so wild nach Deinem Erdbeermund", bereits im 15. Jahrhundert.

Die heute bekannten gro?fruchtigen Erdbeeren entstanden vor etwa 250 Jahren. Vorher waren nur die kleinen, aromatischen Walderdbeeren bekannt.

Sogar Friseure setzen den Früchten indirekt eine Art Denkmal. Blonde Frauen, deren Haare r?tlich schimmern, werden als Erdbeerblondinen bezeichnet.

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Schwartau Fruchtlandkarte Rote Johannisbeere

Rote Johannisbeere

Der Vitamin C-Gehalt der frischen roten Johannisbeere kann sich sehen lassen: mit ca. 30 mg pro 100 Gramm Früchte steht er Zitronen oder Orangen in nichts nach.

Die frischen Beeren, enthalten au?erdem reichlich Calcium, Magnesium Mangan, Kalium und eine ganze Menge sekund?rer Pflanzenstoffe wie Phenols?uren und Flavonoide.

Die kleinen Beeren gibt es in rot, wei?, rosa und schwarz. Das s?uerliche Fruchtfleisch steckt voller, essbarere Kerne.

Saison ist von Juli bis August.

Unsere Johannisbeere kommen zu 85% aus Polen, 8% aus D?nemark, zu 4% aus Deutschland und zu 3% aus Litauen.

Johannisbeeren stellen keine hohen Ansprüche an Boden und Witterung, weshalb sie auch in unseren Gefilden gut gedeihen.

Die Schwartau Johannisbeere ist prall, saftig und gl?nzend mit herb-s?uerlichem Aroma und leuchtend roter F?rbung.

Je mehr Sonne die Früchte bekommen, desto sü?er und kr?ftiger sind sie im Geschmack.

Johannisbeeren haben viele Namen. So hei?en sie ?Tr?uble" in Schwaben, "Meertrübeli" bei den Schweizern und in ?sterreich ?Ribisel".

Johannes der T?ufer hat den kleinen Beeren seinen Namen gegeben. An seinem Namenstag, dem 24. Juni, wird traditionell der Startschuss zur Ernte gegeben.

Es wird gesagt, dass wenn man vom Einkochen der Beeren tr?umt, es Liebe und Glück im richtigen Leben verspricht. Trinkt man im Traum Johannisbeersaft, soll es darauf hindeuten, dass der Tr?umende Abwechslung und Abenteuer sucht.

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Schwartau Fruchtlandkarte Sauerkirsche

Sauerkirsche

Die Kirsche ist ein Steinobst und geh?rt zu den Rosengew?chsen.

Es gibt zig Sorten Sauerkirschen, die in die zwei gro?en Gruppen Amarellen und Weichseln aufgeteilt werden. Das Fruchtfleisch der Amarellen ist heller, ihr Saft fast farblos, Weichseln sind dunkelrot.

Frische Sauerkirschen sind besonders kalorienarm, denn sie bestehen haupts?chlich aus Wasser.

Sauerkirschen-Saison ist von Juni bis Juli.

Unsere Sauerkirschen kommen zu 92% aus Deutschland, zu 5% aus Polen und zu 3% aus Serbien.

Reife Sauerkirschen erreichen eine Gr??e zwischen 15 und 20 Millimetern.

Sauerkirschen bestehen haupts?chlich aus Wasser.

Die Schwartau Sauerkirsche ist prall und mit einem fest sitzenden Stiel. Sie hat ein gl?nzendes dunkel bis schwarzrotes Fruchtfleisch mit sü?-s?uerlichem Aroma.

Die Kerne der Kirsche k?nnen uns in Form von Kirschkernkissen Gutes tun und sind zum Kirschkern-Weitspucken eigentlich viel zu schade.

Dank ihrer langen Geschichte wundert es kaum, dass sich rund um die Kirsche einige berühmte Sprichworte ranken. ?Mit dem ist nicht gut Kirschen essen!" ist dabei wohl das Bekannteste.

 

Dass man zu Kirschen kein Wasser trinken soll, stimmt nicht. Dieser Ratschlag ist l?ngst veraltet und stammt aus Zeiten, in denen das Wasser mit Hefepilzen verunreinigt sein konnte.

Beim Kirschblütenfest feiern Japaner allerorts mit Freunden und Familie bei Picknicks direkt unter den blühenden B?umen.

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Schwartau Fruchtlandkarte Sanddorn

Sanddorn

Ursprünglich stammt der Sanddorn aus Nepal. Vor etwa 17.000 Jahren hat er sich dann durch eiszeitliche Verschiebungen wie ein Band bis nach Europa verbreitet.

Sanddorn w?chst vor allem an sandigen Meeresküsten, er kommt aber auch an Gebirgsb?chen oder auf einer Seeh?he von bis zu 5.000 Metern vor. Er ist ein wahrer ?überlebenskünstler", der zwar viel Licht, jedoch keinen n?hrstoffreichen Boden braucht und es sogar in Gebieten mit Dauerfrost oder langer Dürre schafft zu überleben.

Der F?higkeit, auf besonders sandigen B?den zu wachsen, verdankt die Pflanze ihren Namen. Mit ihrem tief reichenden Wurzelsystem krallt sie sich im Boden fest.

Sanddorn ist auch bekannt unter den Namen Weidendorn, Dünendorn, Audorn, Fasanenbeere, Haffdorn, Seedorn, Rote Schlehe oder Sandbeere.

Sanddorn-Saison ist September bis Oktober.

Unser Sanddorn kommt zu 100% aus Litauen.

Die Sanddornfrüchte werden zwar h?ufig als Beeren bezeichnet, geh?ren botanisch gesehen allerdings zu den Nussfrüchten.

Der Schwartau Sanddorn hat eine leuchtend gelb-orangene Schale, ein intensives herb-s?uerliches Aroma und ist 3-8 mm gro?.

Sanddorn wird aufgrund seiner leuchtenden Farbe als Zitrone des Nordens bezeichnet.

Sanddorn l?sst sich hervorragend zu Konfitüre oder Gelee, Saft und Lik?r verarbeiten. Das Mark der herb-s?uerlichen Beeren schmeckt im Müsli, Joghurt oder Quark, zu Vanilleeis, im Obstsalat oder eignet sich zum Verfeinern von Kuchen und Desserts. Aber nicht nur für sü?e Speisen ist Sanddorn ein herrlicher Begleiter. Aufgrund seines s?uerlichen Aromas verfeinert er auch herzhafte Gerichte mit Lamm oder Wild und schmeckt auch zu K?se hervorragend.

Das Sanddorn?l wird aus dem Fruchtfleisch sowie aus den Kernen gewonnen und vor allem für Gesichtscremes, K?rperlotionen oder Bade?le verwendet. Das enthaltene Vitamin E wirkt in Verbindung mit Betakarotin als natürlicher UV-Filter, schützt so vor Sonneneinstrahlung und wirkt unter anderem dem Alterungsprozess der Haut entgegen.

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Schwartau Fruchtlandkarte Holunder

Holunder

Der schwarze Holunder ist auch unter ?Hollerbusch" oder ?Holder" bekannt. Bei uns in Norddeutschland nennen wir sie Fliederbeere.

In der frischen Holunderbeere findet sich Vitamin C und auch Vitamin B in hoher Konzentration.

Der schwarze Holunder ist so robust, dass man sogar Exemplare in den Alpen auf 1500 Metern H?he finden kann.

Holunderbeer-Saison ist von Juni bis Oktober.

Unsere Holunderbeeren kommen zu 100% aus Ungarn.

Holunderbeeren sind vielseitig einsetzbar - vor dem Verzehr müssen sie jedoch zun?chst abgekocht werden.

Bis zur vollen Reife braucht eine Holunderbeere knapp drei Monate.

Die Schwartau Holunderbeeren haben einen blauschwarzen Glanz und leuchtend roten Saft. Der Holunder hat herb-aromatische Beeren und gro?e, vollreife Dolden.

Damen des r?mischen Adels sollen sich mit Holundersaft die Haare rot bis violett gef?rbt haben. Auch heute noch kommt das natürliche F?rbemittel in der Industrie zum Einsatz.

Die Germanen glaubten, dass im Holunderstrauch die Schutzg?ttin Holda lebte. Eine vor dem Haus gepflanzte Holunderbeere soll demnach b?se Geister und schwarze Magie fernhalten.

Noch bis in die Neuzeit sollen sich manche Landarbeiter aus Angst vor Unheil geweigert haben, Holunderb?ume zu f?llen oder rücksichtslos zu beschneiden.

Die Gebrüder Grimm lie?en die germanische G?ttin Holda in der Figur der ?Frau Holle" auferstehen.

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Schwartau Fruchtlandkarte Mirabelle

Mirabelle

Mirabellen geh?ren zu den weltweit mehr als 2.000 verschiedenen Pflaumensorten und werden manchmal auch als gelbe Zwetschgen bezeichnet.

Sie stammt ursprünglich aus Kleinasien und wurde bereits vor 2.500 Jahren kultiviert.

In Lothringen in Frankreich werden j?hrlich rund 18.000 Tonnen Mirabellen geerntet, was etwa 80 Prozent der Weltproduktion ausmacht.

Saison ist von August bis September.

Mirabellen beziehen wir zu 100% aus Deutschland.

Die Mirabelle ist eine Steinfrucht und geh?rt zu den Rosengew?chsen.

Sie ben?tigt viel Sonne und einen trockenen Standort.

Die Schwartau Mirabelle ist kugelrund, mit einer goldgelben, rotgelben bis roten Farbe, hat ein pralles, festes Fruchtfleisch und schmeckt wunderbar saftig, intensiv sü?, feinwürzig und sehr aromatisch nach Pflaume.

Aufgrund ihres intensiv sü?en Geschmacks und ihres hohen Zuckergehaltes werden Mirabellen h?ufig zu Konfitüre, Mirabellenbrand oder Mirabellenlik?r verarbeitet.

Einen besonderen Auftritt hatte die verführerische Frucht im Bestseller ?Das Parfum", in dem sich Jean-Baptiste Grenouille als junger Mann in den Duft einer sch?nen Mirabellen-Verk?uferin verliebt. Als er sie ungewollt umbringt, erkennt er, dass Gerüche flüchtig sind und lernt daher bei dem Parfumeur Baldini, wie man Düfte konservieren kann.

Aufgrund ihrer besonderen Sch?nheit widmete Johann Wolfgang von Goethe sein Gedicht ?Eine Schachtel Mirabellen" der gelben Sommerk?nigin.

Mischt man den Mirabellenlik?r mit Sekt, erh?lt man den bekannten ?Kir Lorraine", der vor allem als Aperitif getrunken wird.

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Schwartau Fruchtlandkarte Apfel

Apfel

Der Apfel ist keine heimische Frucht, sondern kommt ursprünglich aus Zentral- und Westasien. Etwa 10.000 vor Christus wuchsen auf dem Gebiet des heutigen Kasachstans bereits die ersten ?pfel, die der damaligen Hauptstadt – "Almaty" bzw. "Alma-Ata" bedeutet übersetzt "Stadt des Apfels" – auch ihren Namen gaben.

Mittlerweile ist der Apfel auf der ganzen Welt zu Hause, vor allem da, wo ein gem??igtes Klima herrscht wie in Europa, Afrika, Amerika, Australien und Neuseeland. In Deutschland machen ?pfel etwa 44 Prozent des gesamten deutschen Obstanbaus aus. 2013 wurden knapp 800.000 Tonnen ?pfel in Deutschland produziert.

Apfelb?ume k?nnen bis zu 15 Meter hoch werden und bevorzugen vor allem einen kalk- und n?hrstoffreichen Boden, der weder zu nass noch zu verdichtet sein sollte. Sie sind richtige Sonnenanbeter, ben?tigen viel Sonne, jedoch keine pralle Hitze.

Apfel-Saison ist von September bis Oktober.

Unsere ?pfel kommen zu 86% aus Italien und 14% aus Deutschland.

Der Apfel geh?rt zu der Familie der Rosengew?chse und ist eigentlich gar keine Frucht, sondern eine sogenannte Scheinfrucht. Die tats?chliche Frucht des Apfelbaumes ist das pergamentartige Kerngeh?use des Apfels.

Allein in Deutschland kennen wir ca. 2.000 verschiedene Sorten. Weltweit sind es sogar mehr als 30.000.

Fast 25 Kilo isst jeder Deutsche im Jahr von ihm und damit z?hlt der Apfel zur beliebtesten Frucht der Deutschen.

Der Schwartau Apfel hat eine glatte und feste Schale, knackiges, frisches und festes Fruchtfleisch mit einem intensiven sü?-s?uerlichen Aroma.

Als ?lteste Apfelsorte gilt übrigens der Borsdorfer Apfel. Er wurde bereits im Hochmittelalter um 1100 in den Schriften der Zisterzienser der Abtei Pforta erw?hnt.

Nicht nur in Deutschland ist der Apfel schon lange ein Star. Die Amerikaner bezeichnen ihre lebendige Stadt New York schon seit 1909 als ?Big Apple". Geschichten zufolge kam dieser Spitzname zustande, da der Rest der Vereinigten Staaten der Meinung war, dass New York einen unausgewogenen Anteil des nationalen Saftes, also des Geldes, bekommt. Seit 1970 ist ?The Big Apple" der offizielle Beiname der Stadt.

Eigentlich sind die sü?-sauren Früchte als wahre Jungbrunnen bekannt. ?pfel k?nnen aber auch den Alterungsprozess beschleunigen – keine Angst, nicht den menschlichen! ?pfel verstr?men das natürliche ?Reifungsgas" Ethen, das anderes Obst und Gemüse deutlich schneller reifen l?sst. Daher sollten ?pfel immer separat gelagert werden.

Aufgrund des sü?-sauren Geschmacks ist der Apfel ganz klar der Star unter den Früchten, aber auch in der Wissenschaft oder der Literatur ist die Frucht berühmt. So soll ein fallender Apfel den Mathematiker, Physiker und Astronomen Isaac Newton zur Formulierung seines Gesetzes über die Schwerkraft veranlasst haben.

Friedrich Schiller war ein gro?er Fan von ?pfeln. Doch er a? sie nicht, sondern lie? sie einfach verfaulen. Es hei?t, dass er durch den Geruch von faulenden ?pfeln zum Schreiben inspiriert wurde.

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Schwartau Fruchtlandkarte Schwarze Johannisbeere

Schwarze Johannisbeere

Bereits seit dem 16. Jahrhundert werden die dunklen Beeren kultiviert.

Frische Schwarze Johannisbeeren haben mehr Vitamin C als Zitronen. Auf 100g gesehen stehen 53 mg gegen 189mg des Vitamins. Damit übertreffen schwarze Johannisbeeren die Zitrusfrüchte fast um das Vierfache.

Das Vitamin C der Johannisbeere gilt als besonders widerstandsf?hig, sodass es auch noch im Sirup oder der Konfitüre weitgehend bestehen bleibt.

Neben Vitamin C enthalten die Beeren auch viel Kalium, Kalzium und Pektin.

Saison ist von Juni bis September.

Unsere schwarzen Johannisbeeren kaufen wir ausschlie?lich in der EU - 99% sind aus Polen und 1% aus Litauen.

Ihren Namen verdankt sie Johannes dem T?ufer, der am 24. Juni zum Startschuss der Ernte seinen Namenstag feiert.

 

Polen stellt in Europa die gr??te Anbaufl?che für Johannisbeeren.

Die Schwartau Schwarze Johannisbeere ist tiefschwarz, prall und saftig mit einem Durchmesser von 8-12mm und ist hochwertig und würzig im Geschmack.

Die schwarze Johannisbeere hat im Volksmund auch weniger schmeichelhafte Namen erhalten wie z. B. Stinkstruck, Wanzenbeere oder Bocksbeere.

Schwarze Johannisbeeren gelten in vielen Kulturkreisen als Symbol für Gesundheit und ein langes Leben.

Den Extrakt aus der Knospe der Johannisbeere extrahierten bereits die Parfümeure aus dem frühen Mittelalter.

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Schwartau Fruchtlandkarte Boysenbeere

Boysenbeere

Die frische Frucht hat einen hohen Vitamin C Gehalt und ist reich an Ballaststoffen. Au?erdem enth?lt sie Fols?ure, Kalzium, Calium, Magnesium und Phosphor.

Die Boysenbeere ist etwa drei mal gr??er als ihre Elternsorte, die Brombeere.

Starkwüchsige Pflanzen brauchen einen Abstand von drei bis vier Metern zu ihren Nachbarstr?uchern.

Boysenbeer-Saison ist im M?rz.

Unsere Boysenbeeren kommen zu 92% aus Neuseeland und zu 8% aus den USA.

Die Boysenbeere ist eine Kreuzung zwischen einer Brombeere und einer Loganbeere.

Seit 1935 tr?gt die Beere den Namen ihres kalifornischen Erfinders Rudolph Boysen.

Die Schwartau Boysenbeere ist zwischen 3-4 cm gro?, hat eine dunkle, fast schwarze Farbe mit wein-s?uerlichem und frischem Aroma.

Nach einem schweren Unfall hatte der Erfinder Boysen seine Zuchtversuche mit Beerenstr?uchern aufgeben und seine Farm verkaufen müssen. Hinterlassen hat er die Boysenbeere.

 

Die Boysenbeere enth?lt keine Kalorien und ist Bestandteil vieler Rezepte und Ern?hrungstipps.

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Schwartau Fruchtlandkarte Schwarzkirsche

Schwarzkirsche

Sü?kirschen stammen von der Vogelkirsche ab, die im Kaukasus wild vorkommt.

Frische Sü?kirschen schlagen mit 63 Kalorien pro 100 g Fruchtfleisch zu Buche und enthalten ca. 13 g Zucker.

An ihren feinen Blüten kann man es erkennen: Die Kirsche geh?rt zu den Rosengew?chsen.

Schwarzkirschen-Saison ist von Juli bis September.

64% unserer Schwarzkirschen stammen aus Deutschland, 31% aus Südeuropa, 3% aus der Türkei und zu 2% aus der Schweiz.

Die Schwarzkirsche ist eine besonders dunkle Sorte der Sü?kirsche.

 

Die Schwartau Schwarzkirsche ist gl?nzend, prall und knackig, ist saftig mit intensiv sü?em Aroma und hat ein dunkelrotes, fast schwarzes Fruchtfleisch.

Der r?mische Feldherr und bekennende Gourmet Lucius Licinius Lucullus soll Kirschen 74 v. Chr. von einem Feldzug in Kleinasien nach Europa mitgebracht haben. Einige Jahre sp?ter soll er Selbstmord begangen haben, weil sein Kirschvorrat zur Neige ging.

Lateinisch hei?t die Schwarzkirsche ?Prunus avium". L?ssig übersetzt, bedeutet es so viel wie: ?Früchte, die auch V?gel zum Fressen gern haben".

Namensgeber bei uns sind das griechische ?kérasos" und das lateinische ?cerasus". Der althochdeutsche Begriff ?kirsa" entwickelte sich sp?ter zu Kirschen.

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